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Der Bestseller für Motorrad-Talente! Geschrieben am Mittwoch, 10.Mai. @ 09:00:00 CEST
Thema: alles rund um Motorsport
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 ADAC Junior Cup 2006 / Saisonstart 13./14. Mai in Hockenheim.
Ein Jahr nach seinem Comeback erweist sich der ADAC Junior Cup stärker denn je. Die Nachwuchsserie hat sich auch international wieder zum Bestseller entwickelt. 2006 kommen insgesamt 16 Piloten aus dem Ausland. Sie stammen aus der Schweiz, den Niederlanden, Liechtenstein, Dänemark, Belgien, Österreich und Norwegen. Am kommenden Wochenende (13./14. Mai) geht in Hockenheim der Saisonstart über die Bühne.
Acht Rennen werden in der Saison 2006 ausgetragen: Sechs im Rahmen der Internationalen Deutsche Meisterschaft (IDM), eines bei der Langstrecken-WM in Oschersleben und als Saisonhöhepunkt das Gastspiel beim Grand Prix von Deutschland am 16./17. Juli auf dem Sachsenring. Dort können die Youngsters ihr Können vor einer beeindruckenden WM-Kulisse demonstrieren.
Der ADAC Junior Cup wurde 1993 ins Leben gerufen und war für zahlreiche Talente das optimale Sprungbrett nach oben. Der Schweizer Thomas Lüthi, 125 ccm-Weltmeister von 2005, begann zum Beispiel hier seine Karriere. Auch Steve Jenkner, der 2005 nach neun Grand-Prix-Jahren den Helm an den Nagel hängte, lernte hier das Rennfahren. Der 29-jährige Sachse kehrte nun als Instruktor zum ADAC Junior Cup zurück und verspricht: „Ich hoffe, ich kann den jungen Piloten etwas von meinen Erfahrungsschatz weitergeben.“ Im April zeigte Jenkner dann den Teilnehmern beim Frühjahrstraining im italienischen Magione, wo es langgeht. „Wir sind jeden Abend die Strecke zu Fuß abgegangen und Steve Jenkner hat uns erklärt, wie wir die Kurven anfahren müssen“, erzählt der 13-jährige Marcel Schrötter. Das zahlte sich aus. Der kleine Bayer: „Ich war schneller als 2005 bei den Tests.“ Schrötter, letztes Jahr Cup-Dritter, zählt zu den Titelfavoriten. „Aber es wird nicht leicht. Auch Tim Böhringer und der Schweizer Willy Dafflon haben stark zugelegt. Das wird ziemlich spannend, “mutmaßt er.
Im ADAC Junior Cup sind serienmäßige Motorräder aller Marken mit einem Hubraum bis 125 ccm und einer Maximalleistung von 35 PS erlaubt. Das Reglement lässt wenig Spielraum für Veränderungen an den Maschinen zu. Eine Maßnahme, die Chancengleichheit garantiert und zudem den finanziellen Aufwand im Rahmen hält . Denn Ziel des ADAC war und ist es, den Fahrern weiterhin eine kostengünstige Klasse anzubieten, in der sie sich für höhere Aufgaben qualifizieren können.
Mit über 3500 Veranstaltungen im Jahr nimmt der ADAC im deutschen Motorsport die Poleposition ein. Die Palette von Europas größtem Automobilclub (15,5 Millionen Mitglieder) reicht dabei vom Kart bis zum Formel-1-Rennen und vom Mini Bike bis zum Motorrad Grand Prix.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.adac-motorsport.de
Quelle: © ADAC Motorsport / © Anke Wieczorek Presseservice
Autor: www.Burning-Out.de
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